Der Flaneur - Newsletter #7 - 03/2026

Der Flaneur - Newsletter #7 - 03/2026
Wulfbert Eimer, wie ihn sich die KI "Dall-E" vorstellt

Liebe Verfassungspatriot:Innen und Freund:Innen des deutschen Grundgesetzes!

Im siebten Newsletter meines Blogs "Der Flaneur" möchte ich Euren kostbaren Rat einholen. Schließlich befinden sich in diesem Verteiler genügend renommierte Rechtsgelehrte, Verfassungsschützer:Innen und Honoratior:Innen mit sicherer Urteilskraft.

Mir wurde über geheime Kanäle ein Treatment zugespielt, das ich in gesellschaftspolitischer Hinsicht für überaus interessant halte. Ich würde das Skript gern schon sehr bald an deutsche Förder-Gremien, Stadttheater oder Filmproduzenten vermitteln. Wie Ihr nämlich wissen solltet, liebäugele ich gerade mit dem Gedanken, mir eine ertragreiche Alternativkarriere als Literatur- und Medienagent aufzubauen. Schließlich ist der deutsche Journalismus auf dem absteigenden Ast. Ja, eigentlich ist er sogar ziemlich im Arsch. Aber das ist ein anderes Thema, dem wir uns in einer anderen Ausgabe widmen wollen.

Heute soll es um verfassungsrechtlich 100% abgesicherte Kunstproduktion gehen. Der Text, den ich Euch hier vorstellen möchte, scheint mir künstlerisch überaus interessant zu sein. Allein, ich bin mir nicht sicher, wie verfassungstreu dieses bemerkenswerte Werk ist. Ist es vielleicht sogar linksradikal? Das darf nicht sein. Schließlich möchte ich mir meine noch junge Agentenkarriere nicht gleich versauen.

Immerhin scheint mir die Herkunft des geheimnisvollen Treatments erst einmal völlig unproblematisch zu sein: Es stammt von einem unbekannten Künstlerkollektiv, das den unverfänglichen Namen "Vulkangruppe" trägt. Das kann nun wirklich nichts Staatsfeindliches sein. Schließlich heißt so jedes zweite Kunstschweißerprojekt in irgendwelchen beschaulichen bundesdeutschen Bauwagen-Siedlungen.

Aber im Subtext dieses augenscheinlich so unproblematischen Kunstwerkes könnte ja etwas schlummern, das auf den dritten Blick vielleicht doch ein wenig kritisch herüberkommen könnte. Das wäre natürlich nicht akzeptabel. Ich sehe zwar grad nichts, aber vielleicht bin ich auch inzwischen etwas betriebsblind. Bitte urteilt selbst. Ist das nachfolgende Treatment wirklich so verfassungstreu wie er mir scheint?

Hier nun das Schreiben, das mich jüngst erreichte:

"Lieber Flaneur,

hier schreibt die 'Vulkangruppe'. Wir schätzen Deine Arbeit, obwohl wir nicht alle Deiner bürgerlichen Marotten teilen. Wir haben ein Treatment geschrieben, das wir gern als Vorlage für ein Theaterstück oder einen Film verkaufen würden. Wir würden Dich gern als Multiplikator für diesen Text einsetzen. Bitte bring diesen Text irgendwo für uns unter. Wir brauchen die Kohle. Staatsknete, Privatmittel: egal. Let's go:

Treatment: Wulfberts gesammelte Abenteuer

Dies ist die Geschichte eines unwiderstehlichen Power-Couples.

Wulfbert Eimer und Undine Schmidt lernen sich in den 90er Jahren in der Redaktion der 'Wiesbadener Allgemeine Zeitung' kennen. In diesen Jahren blüht der Journalismus. Die Auflage der 'WAZ' erreicht in jener Zeit mit 400.000 Exemplaren ihren nie wieder erreichten historischen Höchstwert und liegt damit mehr als doppelt so hoch wie heute.

Die beiden Wirtschaftsjournalisten verlieben sich. Beide sind ehrgeizig. Undine ist Realistin. Sie weiß, dass sie sich in einer unbarmherzigen Männer-Welt bewegt. In diesem patriarchalen Offiziers-Casino wird sie keine Chance haben, ganz nach oben zu kommen. Also wird sie von nun an ihren Wulfbert in die 'offene Feldschlacht' (FDP) schicken. Der einnehmende Parzival wird ihre ferngesteuerte Aktionsdrohne sein, die sie beide bis an die Spitze der Gesellschaft befördern soll. Wulfbert ist zwar unwiderstehlich charmant, aber chaotisch und planlos. Das macht aber nichts: Dafür ist Undine eine um so kühlere Strategin. Es beginnt der unaufhaltsame Aufstieg der beiden.

Undine weiß: Um nach oben zu kommen, darf man nicht versumpfen. Also drängt sie Wulfbert dazu, die Zeitung zu verlassen und zum 'Globus' des umstrittenen Reiter-Konzerns zu wechseln. Dort wird Wulfbert Stellvertreter des ebenso ehrgeizigen wie gleisnerischen Johann Holtrop. Die beiden 2-Meter-Meter-Männer werden beste Freunde. Beide haben Villen in Potsdams nobler Berliner Vorstadt. Bald bilden sie eine männerbündlerische Fahrgemeinschaft, um jeden Morgen zusammen in die Redaktion zu fahren. Auf den Fluren des Reiter-Konzerns nennt man die zwei nur noch die 'Twin-Towers'. Auch ihre Familien verstehen sich gut. Man besucht sich gegenseitig und schwärmt von Preußens Glanz & Glorie. Damals gab sich der Konservatismus noch zivil. Vorbei.

Holtrop nimmt die Reiter-Witwe Else immer mehr für sich ein. Ohne Frauen sind diese Männer nichts. Als Holtrop schließlich in den Vorstand des Reiter-Konzerns aufrückt, macht er Wulfbert von seinem Stellvertreter zum Chefredakteur des 'Globus'. Doch der maßlos ehrgeizige Wulfbert ist eifersüchtig auf den stetig wachsenden Einfluss des fast gleichaltrigen Freundes. Er ist nicht der Typ 'zweiter Mann'. Er will mehr. Undine entwickelt eine raffinierte Strategie: Gesichtswahrender Ausstieg plus maximale Abfindung.

Und das geht so: Die beiden haben festgestellt, dass es einfach nichts gibt, was Holtrop mehr zusetzt, als Eimers wachsender Erfolg in den gerade aufkommenden politischen Talk-Shows. Holtrop hat zwar mehr Macht und mehr Geld als Eimer. Aber er verkraftet es nicht, dass dieser fürchterliche Häuptling Silberzunge auf dem besten Wege ist, zum König der deutschen Talk-Republik zu werden. Also inszeniert sich Eimer immer penetranter als Marke und prahlt damit jeden Morgen im Auto vor Holtrop.

Schließlich holt er mit einem Ego-Stunt aus zum entscheidenden Hieb: Als Gipfel der Provokation lanciert Eimer das Gerücht, er wolle als allmächtiger Chefredakteur das mehrköpfige Herausgeber-Gremium der WAZ ablösen. Unerhört: Ein Angriff auf eine der ehwürdigsten Institutionen des Konservatismus. Ein tollkühner Husarenritt gegen das 5-köpfige Steuerungsboard des Hausblatts aller Vorstandsvorsitzenden.

Der Plan des Eimer-Paares geht auf: Holtrop will diesen größenwahnsinnigen Blender einfach nur noch loswerden. Er findet ihn mit einer großzügigen Summe ab. Eimers Abschiedsworte in der Morgenkonferenz des 'Globus': 'Tschüss, Johann!'

Berliner Sommer. Wulfbert und Undine genießen die sagenhafte Reiter-Abfindung. Sie gehen in den Berliner Seen schwimmen und pflegen ihr Anwesen. Doch bald wird Wulfbert unruhig auf seinem imposanten Aufsitzrasenmäher. Undine gibt ihm schließlich den entscheidenden Schubs: 'Wie lange willst du dich eigentlich noch für andere aufreiben?'

Das reicht, um Eimer eine neue Obsession in den Kopf zu pflanzen: Er will nun plötzlich ein eigenes Magazin. Fortan fabuliert er nun unablässig von einem 'deutschen New Yorker'! Regelmäßig trifft man ihn in den Berliner Salons und den Soiréen mächtiger Literaturagentinnen, um prestigeträchtige Autor:Innen für sein neues Intellektuellen-Blatt zu akquirieren. Doch für ein solches Projekt braucht man erst einmal Geld. Davon haben er und Undine inzwischen zwar reichlich. Aber es wäre unprofessionell, sein eigenes Geld zu riskieren. Für so etwas gibt es schließlich Finanziers.

Zum Glück beherrscht Wulfbert nichts so sehr wie die Kunst des Pitches: Bei einem langen Mittagessen im Berliner Promi-Restaurant 'Borchers' gewinnt er den Schweizer Verleger Marcel Rongeur für sich. Mit euphorischen Versprechungen überzeugt Eimer den Multi-Milliardär davon, seinen Traum von einem 'deutschen New Yorker' zu finanzieren. Anfang der 2000er war der Medienmarkt in Aufbruchstimmung. Überall brütete man über neue Politik-, Kultur- und Gesellschaftsmagazinen. Goldene Zeiten für vollmundige Aufschneider wie Wulfbert und Undine. Später wird Rongeur sagen, dieser Abend im 'Borchers' sei der wunderbarste Moment mit Eimer gewesen. Seitdem sei es nur noch bergab mit ihnen gegangen.

Eimers neues Magazin heißt 'Cato' und entwickelt sich prächtig. Es wird das perfekt Tool für Synergien zwischen Undine und Wulfbert. Denn Undine hat inzwischen einen eigenen Verlag gegründet. Darin veröffentlicht sie nun Promi-Bücher, für die Wulfbert in seinem Magazin PR macht: Große Interviews, Buchbesprechungen, Autorenportraits. Das ganze Paket.

'Cato' entwickelt sich gut, alles läuft wunderbar. Doch Bilanzen sind nicht alles im Leben: Irgendwann kann auch Rongeur den eitlen Eimer nicht mehr ertragen. Das war von Undine und Wulfbert natürlich genau so geplant. Sie haben inzwischen die perfekte Medien-Strategie: Gründen, auf Flughöhe bringen, mit maximalem Profit aussteigen. Wieder hat Eimer einen wasserdichten Vertrag ausgearbeitet und kassiert bei seinem Ausstieg eine ordentliche Abfindung.

Dann wechselt er als Chefredakteur zu 'Faktus'. Dort will er unbedingt ins Büro von Gründervater Hans Merkwurst. Die Redaktion demütigt er mit grellen Eitelkeiten und diktiert einem Medienjournalisten in den Block: 'Die Redaktion hat unangenehme Etappen hinter sich, aber nun fühle ich mich ein wenig, als hätte ich das Dornröschen wach geküsst. Die dornige Zeit liegt hinter mir.' Bald sind auch hier alle wieder nur noch genervt. Nach nur einem Jahr geht Eimer. Natürlich mit einer satten Abfindung. Die dritte in seiner Karriere.

Inzwischen haben Wulfbert und Undine jedoch langsam genug von klassischen Medien. Instinktiv spüren sie, dass sich diese Kuh nicht mehr lange melken lassen wird. Die Zeiten haben sich geändert. Das Internet frisst das Geschäftsmodell der meisten Medien auf. Inhalte finden sich zuhauf umsonst im Netz. Zwar versteckt unter einem Haufen Schrott-Werbung, aber wofür gibt's Ad-Blocker? Immer weniger Menschen sind bereit, für Artikel zu zahlen. Die klassischen Print-Medien geraten derart unter Druck, dass viele von ihnen sterben.

Kaum etwas bereitet Wulfbert Eimer mehr Freude als dieses Mediensterben. Er konnte diese eingebildeten Schreiber sowieso noch nie leiden. Was hatten diese Feuilleton-Schnösel ihn immer verspottet! Wie hatten sie ihn gedemütigt in den großen Morgenkonferenzen und kleinen Themenrunden! Jeder hatte sich über seine unbeholfenen Sprach-Bilder und lächerlichen Alliterationen lustig gemacht. Erst die Snobs der WAZ, dann der unausstehliche Holtrop. Wagner hier, Debussy da. Und dann Holtrops furchtbare Kunstsammlung in seiner geschmacklosen Potsdamer Protzvilla! Alles Idioten, diese Schreiberlinge! Wenn's nach ihm ginge, durften sie gern alle untergehen. Irgendwann würde man sie sowieso durch Automaten ersetzen. Wie sagte er immer: 'Lieber zahle ich 300.000 Euro für eine Textmaschine als 300 Euro für einen Autoren.' Ihm konnten sie jedenfalls alle gestohlen bleiben.

Wulfbert und Undine begreifen das Mediensterben als ihre Chance. Von nun an kaufen sie unter Druck geratene Medienmarken mit gutem Namen, aber schwierigen Bilanzen. Nichts ist gerade so günstig wie alte Printmarken im Sinkflug. Erbarmungslos entkernen die beiden gut gekämmten Pleitegeier die von unzähligen Spar-Runden zermürbten Redaktionen, vergraulen die Redakteur:Innen und bespielen die Marken mit einem Kernteam von abgebrühten Zynikern, die ihre neuen Medien-Hüllen mit KI-Slop und kopierten Texten aus dem Netz füllen. Urheberrechte klärt man später. Oder nie. Noch besser.

Auch wenn sich manche prominente Politiker:Innen über solch skrupellosen Textdiebstahl beschweren, laufen die Geschäfte gut. Undine und Wulfbert entwickeln nach und nach ein effizientes Mediennetzwerk, das ihnen einzig dazu dient, PR für ein Business-Event zu machen, das nun ihre Haupt-Erlösquelle wird: Der 'Ayn-Rand-Gipfel' am Tegernsee, ein hochrangiges Networking-Forum. Nach dem 'deutschen New Yorker' hat Eimer nun eine neue Obsession: Er will ein 'deutsches Davos' entwickeln. Das Geschäft mit Kontakten ist einfach krisenresistenter als das mit Informationen. Gekungelt wird immer. Synergien, Baby!

Ihr neues Geschäftsmodell entwickelt sich prächtig: Der 'Ayn-Rand-Gipfel' vereint von nun an jedes Jahr führende Köpfe aus Wirtschaft & Politik. Hier treiben die beiden nun ihren größten Coup voran: Sie wollen den 'Blackrock'-Lobbyisten Friedrich Merz erst zum Comeback in die Politik bewegen und ihn dann zum Kanzler machen. Nicht umsonst haben sie sich ein Haus am Tegernsee gesucht, wo auch der CDU-Politiker eine Villa besitzt. Schön langsam ranscharwenzeln. Der Tegernsee ist das neue Potsdam, Merz der neue Holtrop. Macht ist vielleicht doch besser als Geld.

Die beiden Familien werden gute Freunde. Man isst zusammen, geht gemeinsam wandern. Der bayrische Ministerpräsident Markus Söder bemerkt die Allianz. Diese Truppe könnte ihm noch gefährlich werden. Bald wird er ganz offen drohen: 'Wir wissen ziemlich genau, was ihr da tut. Wir haben euch im Blick.'

Doch Söder kann den Aufstieg des Konkurrenten nicht verhindern. Vor alpiner Kulisse überreden die Eimers den Polit-Pensionär Merz dazu, sich in die Arena zu werfen, sobald sich eine Gelegenheit bietet. Im Oktober 2018 ist es dann so weit: Als Angela Merkel ihren Rückzug als CDU-Vorsitzende ankündigt, nutzt Merz sofort seine Chance und kehrt nach 14 Jahren Pause spektakulär auf die politische Bühne zurück. In allen Machtkämpfen schlagen sich Undine und Wulfbert bedingungslos auf Friedrich Merz' Seite. Eimer wird sein treuer Schildknappe.

Nun zündet das Power-Couple Stufe 2 seines Plans: Die beiden ringen Merz das Versprechen ab, Wulfbert zum Kulturminister zu machen, sollte Merz Kanzler werden. Wulfbert wird es diesen verdammten Edelfedern da draußen in den Feuilletons schon zeigen! Holtrop wird staunen! Soll dieser arrogante Boulevard-Milliardär nur weiter seine Bilder sammeln und ein Mal im Jahr ins lächerliche Bayreuth pilgern. Er, der Eimer-Wulfbert, wird bald über die Kultur des ganzen Landes herrschen!

Zum Dank für einen solchen Prestige-Posten will Wulfbert seinem Freund Friedrich ein Museum bauen. So glanzvoll, wie das Land noch keines gesehen hat. Nach dem 'deutschen New Yorker' und dem 'deutschen Davos' wirft Wulfbert nun einen neuen Köder aus: Kanzler Merz soll sich mit einem 'deutschen Guggenheim' in die Geschichte einschreiben! Das Geheimnis der Eimers: Jeder ihrer Freunde bekommt ein Versprechen, das passgenau auf die jeweilige Profilneurose zugeschneidert ist.

Der Plan der Eimers geht auf: Merz wird Kanzler. Stolz darf Undine verkünden, ihr 'Ayn-Rand-Gipfel' sei die 'Keimzelle der neuen Bundesregierung' gewesen. Folgerichtig wird Wulfbert Kulturminister. Jahresetat: 2,2 Milliarden Euro. Endlich hat er seinen ewigen Konkurrenten Johann Holtrop überholt. Wenigstens, was Macht und Einfluss angeht. Er residiert nun ein Stockwerk über dem Büro des Bundeskanzlers.

Das versprochene Guggenheim-Museum kann Eimer allerdings nicht mehr verwirklichen. Denn die Merz-Regierung platzt. Es kommt zu Neuwahlen. Wulfbert und Undine stoßen mit Champagner auf diese Nachricht an: Sie lieben Neubeginn. Ihnen war schon etwas langweilig geworden.

In der letzten Szene sehen wir Wulfbert, Undine, Alice Weidel und ihre Partnerin am Tegernsee. Wulfbert breitet Baupläne für ein neues Museum vor Alice aus. Endlich beginnt seine konservative Revolution."

Schluss & Gruß

So weit das Schreiben der "Vulkangruppe". Schreibt mir gern, was Ihr von dem Text haltet. Sollte eine:r von Euch an den Film- oder Aufführungsrechte interessiert sein, stelle ich gern den Kontakt zu dem Künstlerkollektiv her. Für sonstige Projekte der "Vulkangruppe" kann ich allerdings leider keine Vermittlungstätigkeit übernehmen.

Gefällt Euch "Der Flaneur"? Dann leitet diesen kostenlosen Newsletter gern an Eure Freunde weiter.

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Genießt das Frühjahr und unsere bundesrepublikanische Verfassung! Bis bald – hier oder irgendwo da draußen!

Herzliche Grüße
Stephan